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17-Mar-2026 -- During our tour of Sri Lanka, I had marked several confluence points on my map.
The first point was supposed to be N 8 E 81. When we (Carla and Gerd) arrived in Sigiriya, it was about a 50-kilometer drive from there. Because of the somewhat unusual left-hand traffic — with rules not designed for Europeans —we decided to rent a jeep with a driver. I tried to explain to the driver where I wanted to go and how to get back. He just looked at me very questioningly. He trusted the directions on my route planner, and after successfully negotiating the price, we set off.
On the road near the confluence point, I got out of the jeep and set off with Carla. I had to walk about 150 meters through rice fields. The fields were flooded with water, so we balanced on the narrow dikes between them. It wasn’t possible to walk straight across the rice fields. When I got a little lost and came back to look for a new path, the jeep driver’s competitive spirit was piqued, and he followed me. I was wearing long pants and good hiking boots; he was in light sandals. After slipping off the narrow dikes into the mud of the rice field several times, we reached N 8 E 81. With an air temperature of over 30 degrees and extreme humidity, it was a very sweaty ordeal. On the way back, the three of us still had a lot of fun, and for the driver, it was certainly a memorable experience with the “crazy” Europeans.
Unfortunately, we were unable to visit any other sites due to a fuel shortage caused by the war in Iran.
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17-Mar-2026 -- Auf unserer Tour durch Sri Lanka hatte ich mir mehrere Confluencepunkte vorgemerkt.
Der erste Punkt sollte N 8 E 81 sein. Als wir (Carla und Gerd) in Sigiriya ankamen waren es von dort ungefähr 50 km auf der Straße zu fahren. Aufgrund des doch etwas besonderen Linksverkehrs mit Regeln die nicht für Europäer gedacht sind, beschlossen wir uns einen Jeep mit Fahrer zu mieten. Ich versuchte dem Fahrer zu erklären wohin ich mit anschließender Rückfahrt wollte. Er schaute er nur sehr fraglich. Er vertraute meiner Anzeige auf dem Routenplaner und nach erfolgreichen Preisverhandlungen starteten wir.
Auf der Straße in der Nähe des Confluencepunktes stieg ich aus dem Jeep und machte mich mit Carla auf den Weg. Ich musste ca 150 m in Reisfelder gehen. Die Felder waren mit Wasser geflutet und so balancierten wir auf den schmalen Dämmen dazwischen. Quer durch die Reisfelder zu laufen war nicht möglich. Als ich mich etwas verlaufen hatte und zurückkam um einen neuen Weg zu suchen war der Jagdeifer des Jeepfahrer geweckt und er folgte mir. Ich lief in langer Hose und guten Wanderschuhen, er in leichten Sandalen. Nachdem wir mehrfach von den schmalen Dämmen in den Schlamm vom Reisfeld gerutscht waren, erreichen wir N 8 E 81. Bei mehr als 30 Grad Lufttemperatur und extremer Luftfeuchtigkeit war das eine sehr schweißtreibende Aktion. Auf der Rückfahrt hatten wir drei noch sehr viel Spaß und für den Fahrer war es sicherlich ein nachhaltiges Erlebnis mit den „crazy“-Europäern.
Weitere Punkte konnten wir leider aufgrund des Treibstoffmangels wegen des Krieges im Iran nicht besuchen.